Sonne, Strand und Meer – das sind meiner Meinung nach gute Voraussetzungen für einen Urlaub. Nun ja, es soll aber auch vorkommen, dass einen in den Tourismus-Hochburgen trotz strahlendem Sonnenschein nach ein paar Tagen die Langeweile packt. Frustrierend ist es außerdem, wenn man sich den „Traumstrand“ mit schätzungsweise 2.000 weiteren, lautstarken und teils rücksichtslosen Touristen teilen muss. Da hört der Spaß dann endgültig auf.

Die Insel Elba – ein vielseitiges Urlaubsparadies

Mir sind da Reiseziele lieber, die vielseitig sind, an welchen sich nicht das ganze Geschehen an einem Strandabschnitt abspielt, sondern wo es ständig Neues zu entdecken gibt. Zu meinen Favoriten zählt die Insel Elba. Goldene Sandstrände gibt es hier auch, genauso wie kristallklares, türkisblaues Meerwasser. Das klingt ja schon mal nicht schlecht 🙂 Doch die Insel Elba hat noch mehr zu bieten: die lebendige Inselhauptstadt Portoferraio, verschlafene kleine Dörfer, grüne Pinien- und Kastanienwälder, schroffe Felsen, idyllische Meeresbuchten und Gebirgszüge – es sind diese Gegensätze, die den Reiz der Mittelmeerinsel ausmachen.

Küste der Insel Elba

Küste der Insel Elba

Wandern auf der Mittelmeerinsel

Als Abwechslung zum Badeurlaub bieten sich Wanderungen über diese Insel der Kontraste an. Einen spektakulären Blick genießt man z.B. auf dem Monte Capanne, dem höchsten Berg der Insel Elba. Bei schönem Wetter kann man von hier sogar die Inseln Montecristo und Korsika erspähen.
Beim Wandern bekommst Du die einmalige Flora und Fauna sowie die landschaftliche Vielfalt der Insel mit zerklüfteten Steilküsten, kleinen Hügeln, Bergen und dem Meer zu sehen. Auch entlang der Küste gibt es schöne Wanderwege.

Das Wassersport-Angebot der Insel Elba

Wer Lust hat, sich im Tauchen zu versuchen, kann sich auf Elba bei einem Tauchkurs zu den schönsten Fleckchen der hinreißenden Unterwasserwelt führen lassen. Erhasche einen Blick auf bunt schillernde Fischschwärme, farbenfrohe Korallenriffe und geheimnisvolle Meeresgrotten.
Auch Segler, Surfer und Wasserski-Fahrer kommen hier auf ihre Kosten.