Actioncam ist mittlerweile ein Muss um die Stunts des alltäglichen Lebens festhalten zu können 😉

Was wäre ein perfekter Urlaub ohne Videos, die man sich immer wieder ansehen kann oder für technisch versierte natürlich der Urlaubsfilm den man bei jeder Gelegenheit seiner ganzen Bekanntschaft zeigen kann.

Vorausgeschickt sei: Man muss davor schon etwas üben um einen präsentablen Film hinzubekommen.

Aber keine Panik, sooo schwer ist das auch wieder nicht, das man dies nicht lernen könnte. Sehr hilfreiche Tipps dazu sucht man am besten auf youtube. Dort findet man alles was man wissen muss über diese kleinen Dinger, die so verdammt gute Aufnahmen machen. Ob Action oder nicht: man kann damit alles filmen, vom Spaziergang auf der Blütenwiese bis hin zum ersten Schwimmversuch des Jüngsten. Man muss sich ja nicht gleich mit einem Seil an den Füßen von irgendeiner Brücke stürzen um einen interessanten Film zu drehen.

So, nun aber mal zur GoPro Actioncam. Die wohl bekannteste unter den ganzen Actioncam. Hier gibt es schon eine ganze Reihe von Cams, allesamt mit dem Namen Hero. Da sich die Technik sehr schnell weiter entwickelt unterscheiden sich die meisten auch in technischen Details.

Befassen wir uns zunächst mit der GoPro Hero (hier klicken für die technisch bessere Variante Hero3+ Silver)

So bekommt man die Actioncam GoPro Hero bei Amazon.de schon ab 139€ (Stand: 11.5.15). Hier muss man aber vor dem Kauf schon etwas genauer hinsehen und überlegen was man denn damit machen will. Da ich mit der GoPro Hero Filmen und Fotografieren kann und ich das natürlich auch beides nutzen will, sind 3 wichtige Details für mich schon nicht akzeptabel:

1. Fotos: die Auflösung von 5 Megapixel (mein Smartphone hat sogar mehr). Hier kommt es an was ich mit dem Foto machen möchte. 5 Megapixel reichen völlig aus um das Foto auf meiner Webseite zu präsentieren, aber jetzt stellt Euch vor Ihr wollt nur einen Teil des Fotos nutzen und müsst dadurch das Foto dementsprechend vergrößern und wollt dieses Foto dann auch noch als Poster drucken lassen. Dann kommt Ihr mit 5 MP schneller an die Grenzen als Ihr denkt. Da Ihr bei dieser Kamera keinen Sucher habt wie bei einer traditionellen Kamera kann das öfter passieren als Ihr denkt.

2. Filmen: die Bilder pro Sekunde. Die Hero macht 30 Bilder pro Sekunde bei 1080p Auflösung (HD). So, das spannende bei Action ist die Slow-Motion, also das langsame Abspielen des Filmes um ja jeden verzerrten Muskel im Gesicht zu sehen weil das Würstchen auf dem Grill Feuer gefangen hat. Nun, um das auch schön ruckelfrei zu sehen brauchen wir da also mindestens 60 Bilder pro Sekunde (und NEIN, ich schalte die Auflösung nicht runter auf 720p um mit 60 Bilder filmen zu können, da ich die volle Auflösung will im Zeitalter des HD)

3. Speicher: Es werden nur MicroSD Speicherkarten mit max. 32GB gelesen (Hier könnte man mehrere Karten benutzen eventuell)

Fazit: Überlegt Euch was Ihr genau mit dem Film machen wollt. Der Preis ist attraktiv, dennoch seit Ihr limitiert in der Bearbeitung des Films.
Hier könnt Ihr Euch die GoPro Hero bei Amazon ansehen

 

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